Vorsicht vor "Botox - Flatrates" und "Billig - Botox"

Immer wieder stand Botox in der Kritik, jedoch war hierfür meist eine unprofessionelle Verwendung des Arzneimittels verantwortlich. Einige Kliniken bieten zum Beispiel Botox-Flatrates an. Gegen eine monatliche Gebühr von 150.- SFR können sich Patienten beliebig oft Botulinumtoxin spritzen lassen. "Bedenklich", konstatiert Dermatologe Prof. Hunger. "Denn wie bei jedem anderen ästhetisch-plastischen Eingriff sollten sich Patienten auf die professionelle und auf sie individuell abgestimmte Facharztberatung einlassen." Die Botox-Flatrates verführten Patienten zu sorglosen und häufigeren Behandlungen. Überdosierungen und entsprechende Nebenwirkungen könnten die Folge sein.

In den USA machten vor ein paar Jahren zudem Fälle von Behandlungen mit "Billig-Botox", einem nicht zugelassenen Gift aus dem Labor, Schlagzeilen.

Prof. Shafighi rät daher, die Behandlung mit Botulinumtoxin grundsätzlich nur von einem Facharzt der Plastischen Chirurgie, mit Erfahrung in der Faltenbehandlung mit Botox, durchführen zu lassen. Auch müsse sich der behandelnde Arzt mit der komplexen Anatomie der Gesichtsmuskulatur auskennen, so der Experte. Werden nur zugelassene, kontrollierte Markenpräparate in gängiger Dosierung eingesetzt, dann ist die Botox-Behandlung absolut sicher.

August 2019: LIVE CHAT mit uns möglich

Neu: Der Live Chat soll helfen, schnell und einfach Fragen online zu beantworten.

Mai 2019: Neues Angebot wegen zu grosser Auslastung & Neues Angebot wegen Erweiterung

  • Abendsprechstunde jeden Dienstag bis 19.00 Uhr

  • Samstagsprechstunde, jeden 2. Samstag vormittags

  • Dr. med. Adrian Schubert, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen, erweitert unser Team in der Meduno AG in Muri bei Bern

mit PD Dr. med. M. Shafighi (Facharzt für Plastische Chirurgie), Prof. R. Hunger (Facharzt für Dermatologie) & Dr. A. Stupnicki (Facharzt für Chirurgie)

März 2019: Brustprothesen, Kapsulektomie ist Pflichtleistung der Grundversicherung

Die Eidgenössische Versicherungsgericht hat entschieden, dass die Behandlung der Kapselfibrose als Folge der (ästhetisch motivierten) Augmentationsplastik eine Pflichtleistung im Sinne des Krankenversicherungsgesetzes sei. Der Versicherer muss aber nur die operative Entfernung der- Kapsel (Kapsulektomie), nicht aber den Wiederaufbau der Brustprothese übernehmen.

Februar 2019: Online Interview mit PD Dr. med. M. Shafighi

Dr. Shafighi gibt ein kurzes Interview über seine Sicht der Plastischen Chirurgie

Februar 2019 Dr. Shafighi weitet die Winteraktion für Brustvergrösserung aufs ganze 2019 aus (bei Patientinnen <30-jrg.)

Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Winteraktion für Brustvergrösserungen bei Patientinnen unter 30 Jahre aufs ganze Jahr 2019 ausgeweitet.

Januar 2019 Dozent Dr. Shafighi fängt wissenschaftliche und klinische Kollaboration mit der Universität in Shiraz an

Dozent Dr. Shafighi gibt ein Workshop mit Vorlesung und Mikrochirurgischer Rekonstruktion am Universitätsspital in Shiraz, Iran. Geplant ist Weiterführung einer langfristigen wissenschaftlichen und klinischen Kollaboration.

Auf vielseitigen Wunsch unserer Patientinnen und Patienten sind wir nun bei Instagram. Wir werden Sie  über diesen Kanal über die Meduno Klinik, Dr. Shafighi und seinen Arbeiten auf dem Laufenden halten. 

Wir freuen uns. 

Dez. 2018: Dr. Shafighi ist nun Mitglied der renommierten Internationalen Gesellschaft für Aesthetische und Plastische Chirurgie

Mai 2018: Wiederherstellungschirurgie für Unfallverletzte und Krebskranke Patienten in Iran: Dr. Shafighi gibt ein Workshop am Universitätspital in Shiraz (Iran)

Dr. Shafighi wurde vom Universitätsspital Shiraz (2. grösstes Universitätsspital in Iran)  eingeladen im Rahmen eines Workshops eine Woche lang seine Erfahrung mit den hiesigen Plastischen Chirurgen zu teilen.

In Zukunft ist eine Kooperation mit regelmässigem Austausch von Wissen und Erfahrung vorgesehen.  Auch ist eine wissenschaftliche Zusammenarbeit in Aussicht.

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Hirslanden: Neues Brustzentrum Bern Biel

Veröffentlicht am: 16. März 2018 8:15Letzte Aktualisierung: 16. März 2018 12:18

 

Im Salem-Spital und in der Klinik Linde bündelt Hirslanden rund 20 Fachspezialisten.

Als Hirslanden mit Swiss Medical Network um die Privatklinik Linde in Biel kämpfte, köderte sie auch mit neuen Kooperations-Chancen, die sich mit den Hirslanden-Kliniken in Bern und Aarau ergeben würden. Hirslanden-CEO Ole Wiesinger deutete den Linde-Ärzten gegenüber an, dass sich beispielsweise der Aufbau einer Kardiologie in Zusammenarbeit mit der Klinik Beau-Site anbieten könnte. Aber auch umgekehrte Lösungen seien denkbar, etwa Zuweisungen aus Bern für die Radiotherapie in Biel. Konkrete Projekte müsse man dann noch gemeinsam definieren.

Ein erstes Projekt ist jetzt, gut ein halbes Jahr nach der Übernahme, umgesetzt. Unter der Leitung der Senologin Patrizia Sager baut Hirslanden an den Standorten Bern und Biel ein neues Brustzentrum auf. 

Wissen bündeln

Konkret haben das Salem-Spital in Bern und die Klinik Linde ein gemeinsames Brustzentrum eröffnet. Die Gesamtleitung übernimmt Patrizia Sager, Fachärztin für operative Gynäkologie. Die Leitung des Standortes Biel obliegt Marion Beer, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe.

«Mit der Gründung des Brustzentrums Bern Biel intensivieren wir die bereits sehr gute Zusammenarbeit aller involvierter Partner, bündeln Wissen, vereinfachen Prozesse und verbessern somit die Betreuung von Patientinnen nochmals», sagt Patrizia Sager.

Nebst Brustchirurginnen und -chirurgen, Plastikern, Radiologen, Radioonkologen, Onkologen und Psychoonkologen betreut auch eine Breast Care Nurse die Patientinnen. Zudem arbeitet das Brustzentrum mit Pathologen, die das Gewebe analysieren. Insgesamt stehen an den beiden Standorten rund 20 Ärztinnen und Ärzte für zur Verfügung.

Zweisprachig – und dereinst zertifiziert

Das Brustzentrum strebt eine Zertifizierung nach den Standards der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie und der Schweizerischen Krebsliga an – innerhalb von zwei Jahren.

Durch die beiden Standorte in Bern und Biel können Patientinnen den Behandlungsort in der Nähe ihres Arbeits- oder Wohnortes wählen. Hinzu kommt, dass das Brustzentrum zweisprachig ist. Es steht Patientinnen aller Versicherungskategorien.

 

Sept 2017: Neueste Publikation im weltbekannten Journal für Molekularbiologie unter Mitarbeit von PD Dr. med. M. Shafighi

Wissen (schaft) Schönheit!

Febr 2017: Das Spektrum der Brustchirurgie: Aesthetik und Wiederherstellung

Zeitungsinterview mit Dr. Shafighi über seine Philosophie der Brustchirurgie

Lesen Sie das Interview mit Dr. Shafighi über Brustchirurgie und mehr...

Dez 2016: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bzgl. Melanome in Zusammenarbeit von Dr. Shafighi & Dermatologie Inselspital Bern

Melanom-Patienten, welche im Inselspital von 1990-2014 behandelt wurden, wurden aufgearbeitet. Es konnten neue interessante Erkenntnisse bzgl. der Prognose des Sentinel-Lymphknotens gewonnen werden. 

Nov 2016: Wegen vermehrter Nachfrage, Aufschaltung einer Homepage nur für die häufigsten Schönheitseingriffe

Sep 2016: Neueste Wissenschaftliche Arbeit von PD Dr. med. Shafighi

"Quality of information for women seeking breast augmentation in the Internet"

Diese Arbeit zeigt wie gut die Patientinnen im Internet sich über die Brustvergrösserung informieren können.

Zum Beispiel konnte gezeigt werden, dass die Informationen inhaltlich mangelhaft sind und höhere Standards gesetzt werden sollten. 

Mai 2016: Bundesgerichtsentscheid: Fettabsaugen keine Krankenkassenpflichtleistung

Krankheitswert fehlt bei Fettabsaugung

Die Kasse lehnte es jedoch ab, die Kosten für die Fettabsaugung – fachtechnisch Liposuction – und die anschliessende Physiotherapie mit Lymphdrainage zu übernehmen.

Sie stellte sich auf den Standpunkt, dass die Fettansammlungen im konkreten Fall nicht als Krankheit anzusehen sind und deren Behandlung dem Grundsatz der Wirksam-, Zweckmässig- und Wirtschaftlichkeit widersprechen würde.

Es liege deshalb keine Pflichtleistung der Krankenkasse im Rahmen der Grundversicherung vor. 

Ästhetisches Problem bei Liposuction

Die Richter der II. Sozialrechtlichen Abteilung in Luzern kommen in einem neuen Urteil ebenfalls zum Ergebnis, dass die Fettabsaugung und die nachfolgende physiotherapeutische Behandlung nicht kassenpflichtig sind.

Aufgrund der medizinischen Unterlagen war klar, dass sich die Frau hauptsächlich an der körperlichen Disproportion gestört hatte, also primär ein ästhetisches Problem vorlag.

Ihre Gesundheit war objektiv gesehen nicht beeinträchtigt, zumal es keine Anhaltspunkte für eine Erkrankung des Venensystems gab und auch den Schmerzen und der Berührungsempfindlichkeit kein Krankheitswert zukam. 

Mai 2016: Brustvergrösserung – welches Implantat für wen?

Wer eine Brustvergrösserung plant, hat viele Fragen. Viele davon beziehen sich auf mögliche Operationstechniken und die Auswahl geeigneter Implantate. Letztere unterscheiden sich nicht nur bezüglich ihres Materials oder ihrer Form, sondern auch ihrer Vor- und Nachteile und dem erzielten Gesamtergebnis. 

 

Silikon – häufig genutzt in der Medizinischen Welt

Die meisten Brustimplantate sind mit Silikongel gefüllt. Silikon ist ein Kunststoff, der aus Silizium hergestellt wird – je nach Struktur kann es gelartig, fest oder auch flüssig sein. Silikone werden unter anderem in der Kosmetikindustrie verwendet, beispielsweise in Crèmes oder Shampoos. Die Auswirkungen von Silikon auf den Körper sind mittlerweile gut untersucht: Da sie nicht vom Körper abgestossen und in wissenschaftlichen Studien immer wieder als sicher eingestuft werden, findet Silikon auch Verwendung in anderen medizinischen Produkten, wie beispielsweise künstlichen Gelenken oder künstlichen Herzklappen.

Ein Silikonimplantat besteht aus einer Silikonhülle, die bei den guten Herstellern mit Gel gefüllt ist. Diese Hülle kann glatt oder texturiert sein, eine raue Oberfläche gewährt ein sanfteres Anwachsen des Brustgewebes am Implantat.

Rund oder anatomisch – welche Form ist für wen geeignet?

Welches Implantat bei einer Brustvergrößerung geeignet ist, bespricht der Chirurg ausführlich in einem Beratungsgespräch. Neben der Vermessung der Brust wird auch die gewünschte Brustform der Patientin besprochen und bei der Auswahl des Implantats berücksichtigt. Bei der Form gibt es nämlich Unterschiede: So können anatomische bzw. tropfenförmige und runde Implantate nach der OP unterschiedliche Ergebnisse erzielen.

Der Vorteil der anatomischen Form des Implantats liegt in einem natürlich aussehenden Ergebnis, da der Übergang zwischen vergrösserter Brust und Brustkorb harmonischer ist.

Der Nachteil der Tropfenform ist jedoch, dass sich das Implantat nach der OP verdrehen kann und dies bei dieser Form auffällt. Die runden Formen hingegen sind im Vergleich zu den anatomisch geformten Implantaten gleichmässiger, weshalb hier ein eventuelles Verdrehen nicht auffällt. Runde Implantate füllen die oberen Abschnitte der Brust stärker aus (Oberpol).

Beide Formen können je nach Größe unterschiedlich stark gewölbt sein. Bei der Auswahl der Grösse spielen vor allem die Proportionen des Körperbaus eine Rolle: Um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten, wird auch die Kontur von Hüfte und Oberweite der Patientin berücksichtigt.

 

Möglichkeiten durch Implantate

Bei einer Brustvergrösserung gibt es nicht nur unterschiedliche Beweggründe für den Operationswunsch, sondern auch vielfältige Korrekturmöglichkeiten. Je nachdem, welches Ziel die Patientin durch den operativen Eingriff anstrebt, sind unterschiedliche Wünsche umsetzbar: Ein Implantat kann beispielsweise eine flache oder sehr kleine Brust vergrößern oder eine erschlaffte Brust straffen und aufbauen. Auch unterschiedlich große Brüste können korrigiert werden, indem entweder nur eine Seite angepasst wird oder beide Seiten vergrößert werden – jedoch mit unterschiedlich großen Implantaten.

 

Brustvergrösserung ohne Implantat

Auch gibt es die Möglichkeit, die Brust gänzlich ohne Implantate zu vergrössern. Bei der Brustvergrösserung mit Eigenfett wird aus anderen Körperregionen, wie Bauch oder Hüfte, über eine Kanüle Fett entnommen und anschließend so bearbeitet, dass es in die Brust injiziert werden kann.

 

 

Sie wünschen ein Beratungsgespräch für eine Brust-OP? Kontaktieren Sie uns gerne!
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März 2016: Erschienen im "Schweizerisches Medizinisches Forum"

Dieser Artikel handelt von Unterscheidungen der bekannten Krankheit Acne suppurativa, aktuelle Publikation von Dr. M. Shafighi

 Optimierung der Brustrekonstruktion und der Verbesserung der Ästhetik

 

Webpage der Universiität Cambridge, England: Verbesserung der Techniken für Brustrekonstruktion, unter Mitwirkung von Dr. Shafighi

Mit der Aufarbeitung von Daten konnte die Therapie von Melanompatienten verbessert werden

Februar 2016: Wissenschaftliche Publikation: Quality of Information for Women seeking Breast Augmentation in the Internet

Eine Doktorbeit an der Universität  Bern zum Thema Brustvergrösserung und Information im Internet unter der Leitung von Dr. Shafighi

Oktober 2015: Wissenschaftliche Publikation in einer renommierten Europäischen Zeitschrift

Unter Mitwirkung von Dr. Shafighi wurde gezeigt wie die chirurgische Melanombehandlung verbessert werden kann

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Prof. Dr. med. M. Shafighi

Facharzt für Plastische, Wiederherstellung und Ästhetische Chirurgie FMH

Fellow of the European Board of Plastic, Reconstructive & Aesthetic Surgery

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